Weltwoche Daily

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Resumen del episodio

In diesem Gespräch diskutiert die Journalistin Sophie Marie Schulz mit Roman Zeller ihre Kritik an der Inszenierung des Höcke-Interviews bei Benjamin Berndt sowie die damit verbundene journalistische Verantwortung. Sie thematisiert zudem die Repräsentationslücke in der deutschen Medienlandschaft und das schwindende Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Darüber hinaus reflektiert Schulz über den Druck durch Haltungsjournalismus und die Notwendigkeit, eine politische Position einzunehmen. Sie blickt auf ihren persönlichen Werdegang zurück und betont die Bedeutung von Angstfreiheit und Beobachtungsgabe im journalistischen Beruf.

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Destacados

Ich bin der Meinung, dass die Brandmauer nicht demokratisch ist.

00:00:31 · Die Sprecherin äußert ihre persönliche Meinung zur politischen Barriere gegenüber der AfD.

Ich habe beispielsweise im Einstieg Formulierungen genutzt, wie dass es eine Inszenierung gab.

00:02:32 · Schulz erklärt, warum sie in ihrem ursprünglichen Text die Vorbereitung des Podcasts als inszeniert bezeichnet hat.

Diese Repräsentationslücke im Sinne von miteinander sprechen zu können, ohne einsortiert und geframed zu werden, die gibt es in Deutschland.

00:14:26 · Die Journalistin beschreibt das Problem, dass ein offener Dialog durch politische Vorverurteilungen erschwert wird.

Ein wirklich ganz großer Punkt ist der Haltungsjournalismus. Journalisten gehen davon aus, dass sie Haltung zeigen müssen auf allen Ebenen.

00:20:35 · Sie kritisiert den Trend im Journalismus, politische Positionen über die reine Berichterstattung zu stellen.

Man muss angstfrei sein, wenn man diesen Beruf macht. Man darf auf gar keinen Fall davor zurückschrecken, dass man Ja, dass es einen negativen Backlash geben könnte.

00:27:51 · Die Sprecherin betont die psychische Widerstandsfähigkeit, die für den Umgang mit öffentlicher Kritik notwendig ist.

Episodios

2963-

«AfD wählen wird immer normaler»: Journalistin Sophie-Marie Schulz über Ben Berndt, Deutschland und Reizfiguren

In diesem Gespräch diskutiert die Journalistin Sophie Marie Schulz mit Roman Zeller ihre Kritik an der Inszenierung des Höcke-Interviews bei Benjamin Berndt sowie die damit verbundene journalistische Verantwortung. Sie thematisiert zudem die Repräsentationslücke in der deutschen Medienlandschaft und das schwindende Vertrauen in den öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Darüber hinaus reflektiert Schulz über den Druck durch Haltungsjournalismus und die Notwendigkeit, eine politische Position einzunehmen. Sie blickt auf ihren persönlichen Werdegang zurück und betont die Bedeutung von Angstfreiheit und Beobachtungsgabe im journalistischen Beruf.

12 ago. 2026
2962-

«Die AfD macht alles richtig»: Susanne Dagen über Ostdeutschland, die DDR und die Schatzkammer der Literatur

In diesem Interview spricht Susanne Dagen über die Buchmesse 'Seitenwechsel' und deren Rolle als Alternative zu großen Buchmessen. Sie thematisiert den Widerstand gegen die Messe, die politische Polarisierung im Osten Deutschlands sowie das Ziel, einen Raum für kritische Stimmen abseits des Mainstreams zu schaffen. Zudem diskutieren die Gesprächspartner über die zunehmende Polarisierung und 'Schützengraben-Mentalität' in der deutschen Gesellschaft sowie die wirtschaftlichen Herausforderungen der Verlagsbranche. Die Verlegerin reflektiert zudem über die Rolle der Literatur als Medium, das historische blinde Flecken aufarbeiten kann, ohne bloß dem Zeitgeist zu dienen.

09 ago. 2026
2961-

Meilensteine der Schweizer Geschichte: Prof. Christoph Mörgeli über die Bedeutung des Julierpasses – von prähistorischen

In dieser Ausgabe von Weltwoche Daily Spezial diskutieren Roman Zeller und Professor Christoph Mörgerli über die historische Bedeutung des Julierpasses. Der Pass, der das Oberhalbstein mit dem Oberengadin verbindet, blickt auf eine jahrtausendealte Geschichte zurück, die bereits in der prähistorischen Zeit und der Römerzeit begann. Das Gespräch beleuchtet die Entwicklung vom frühen Saumwesen über den Ausbau der Passstrasse im 19. Jahrhundert bis hin zur Bedeutung für den modernen Tourismus. Dabei werden auch die religiösen Spaltungen während der Reformation sowie die wirtschaftlichen Auswirkungen des Automobilverkehrs und der Eisenbahn im Kanton Graubünden thematisiert.

08 ago. 2026
2960-

«Deutschland liegt im Sterben»: Peter Hahne über das Attentat in Berlin, Friedrich Merz und Patriotismus

In diesem Interview diskutiert Peter Hane über die Sicherheitslage in Deutschland nach einem Attentat beim CSD und kritisiert die staatliche Handhabung von Islamismus sowie die Einbürgerungspraxis. Er wirft der Politik vor, die Opposition zu marginalisieren und durch Inkompetenz das Vertrauen der Bürger in staatliche Institutionen zu zerstören. Zudem analysiert der Gast die politische Situation der AfD, wobei er den internen Meinungspluralismus lobt. Er kritisiert die aktuelle Bundesregierung und plädiert für eine neutralere Außenpolitik Deutschlands nach dem Vorbild der Schweiz.

02 ago. 2026
2959-

«Schockierend, aber nicht überraschend»: Regisseur Uwe Boll über das Berlin-Attentat, Migranten-Gewalt und Literatur

In diesem Interview diskutiert der Produzent Uwe Boll über die Auswirkungen von Migration und religiösem Fundamentalismus auf die deutsche Gesellschaft. Er thematisiert aktuelle Kriminalitätsfälle, die Herausforderungen für das Bildungssystem sowie die wirtschaftlichen Folgen einer ungesteuerten Zuwanderung. Zudem werden die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen Deutschlands, insbesondere im Hinblick auf Energiepreise, Migration und öffentliche Sicherheit, erörtert. Das Gespräch behandelt auch die Kontroversen um den Film 'Citizen Viliante', die FSK-Freigabe sowie die Darstellung von Gewalt in der Gesellschaft.

01 ago. 2026