Resumen del episodio
Im Berliner Grunewald quakt im Barssee nur noch ein einziger Moorfrosch. In den 1980er Jahren waren es noch 2000. Insgesamt ist die Amphibienpopulation in Berlin um 73,5 Prozent zurückgegangen. Das ergibt eine Studie der Stiftung Naturschutz Berlin. Mit den Amphibien verschwinden nicht nur Lurche, Kröten und Frösche - ganze Ökosysteme geraten dadurch aus dem Gleichgewicht, mit Folgen auch für die Menschen. Im radio3-Klimagespräch spricht Frank Schmid mit der Amphibienexpertin Susanne Bengsch von der Stiftung Naturschutz Berlin über die Ursachen des Amphibienschwunds und was dagegen getan werden kann.
Im Berliner Grunewald quakt im Barssee nur noch ein einziger Moorfrosch. In den 1980er Jahren waren es noch 2000. Insgesamt ist die Amphibienpopulation in Berlin um 73,5 Prozent zurückgegangen. Das ergibt eine Studie der Stiftung Naturschutz Berlin. Mit den Amphibien verschwinden nicht nur Lurche, Kröten und Frösche - ganze Ökosysteme geraten dadurch aus dem Gleichgewicht, mit Folgen auch für die Menschen. Im radio3-Klimagespräch spricht Frank Schmid mit der Amphibienexpertin Susanne Bengsch von der Stiftung Naturschutz Berlin über die Ursachen des Amphibienschwunds und was dagegen getan werden kann.
Episodios
Berlins Amphibien verschwinden - ein Warnzeichen für die Stadt
EscuchadoIm Berliner Grunewald quakt im Barssee nur noch ein einziger Moorfrosch. In den 1980er Jahren waren es noch 2000. Insgesamt ist die Amphibienpopulation in Berlin um 73,5 Prozent zurückgegangen. Das ergibt eine Studie der Stiftung Naturschutz Berlin. Mit den Amphibien verschwinden nicht nur Lurche, Kröten und Frösche - ganze Ökosysteme geraten dadurch aus dem Gleichgewicht, mit Folgen auch für die Menschen. Im radio3-Klimagespräch spricht Frank Schmid mit der Amphibienexpertin Susanne Bengsch von der Stiftung Naturschutz Berlin über die Ursachen des Amphibienschwunds und was dagegen getan werden kann.
5. Deutscher Klimatag mit dem Schwerpunkt nachhaltige Energien
EscuchadoHeute findet im AXICA Kongress- und Tagungszentrum in Berlin der 5. Deutsche Klimatag statt. Ziel des Klimatages ist es, Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft über Wege zu einem sozial gerechten Klimaschutz ins Gespräch zu bringen. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto "Klimaschutz mit Anschluss". Im Mittelpunkt stehen Einsatz und Möglichkeiten nachhaltiger Energien. Zu Gast im radio3-Klimagespräch ist Viviane Raddatz, Geschäftsführerin Netzwerk und Gesellschaft bei der Klima-Allianz Deutschland.
radio3 Klimagespräch Folge 251: Tankrabatt und Deutschlandticket
EscuchadoTanken wird günstiger, Bahnfahren teurer: Der Tankrabatt gilt seit diesem Monat bis Ende des Jahres, der Preis des Deutschlandtickets steigt von 63 auf 63,80 Euro. Die Autofahrer können sich kurzfristig freuen, die Bahnfahrer werden belastet und müssen wie bei den letzten Erhöhungen ausrechnen, ob sich das Ticket noch für sie lohnt. Diese beiden Maßnahmen haben für viele Diskussionen gesorgt, in der Bevölkerung, innerhalb der Bundesregierung, bei Wirtschafts- und Klimaexperten. Im radio3-Klimagespräch spricht Shelly Kupferberg mit Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) über die Auswirkungen auf Wirtschaft und Klimaschutz.
radio3 Klimagespräch: Wie können Heimtextilien nachhaltiger werden?
EscuchadoHeimtextilien wie Handtücher oder Vorhänge und auch Schuhe sollen EU-weit nachhaltiger hergestellt und länger genutzt werden können. Das ist das große Ziel eines von Dr. Luana Ladu geleiteten neuen Forschungsprojekts an der Technischen Universität Berlin im Bereich "Innovationsökonomie". Wie das genau vorangetrieben werden soll, darüber spricht Susanne Papawassiliu mit Luana Ladu in unserem Radio3-Klimagespräch.
radio3 Klimagespräch: Kann KI bei Extrem-wetterkatastrophen helfen?
EscuchadoDie Möglichkeiten und Gefahren Künstlicher Intelligenz sind große Themen zurzeit. Ein Gebiet, in dem KI sinnvoll eingesetzt werden kann, ist der Katastrophenschutz. In den letzten Jahren haben weltweit Überflutungen durch Starkregen - oder wie in Nepal durch Gletscherabbruch - zu Katastrophen geführt, die wie aus dem Nichts zu kommen schienen. Tausende von Menschen kamen ums Leben. Um das zu verhindern, wird an immer besseren Frühwarnsystemen geforscht Im radio3 Klimagespräch spricht Susanne Papawassiliu mit dem Experten für KI-basiertes Hochwasserrisikomanagement Julian Hofmann, Leiter der Nachwuchsforschungsgruppe für Frühwarnsysteme der RWTH Aachen und Gründer von "FloodWaive".